Für die alten Gebäude ist die Abrissgenehmigung bereits erteilt worden.
Künftig soll dieses etwa 40 Meter lange Gebäudeensemble dem Innenstadtbild eine besondere Note verleihen.

Pressetext aus dem Schlitzer Boten

Volksbank Lauterbach-Schlitz vor zukunftsorientierter Großbaumaßnahme

Vorstände hatten zu Pressegespräch eingeladen

Wie die Vorstände der Volksbank Lauterbach, Norbert Lautenschläger und Alexander Schagerl in einem Gespräch mit der heimischen Presse sagten, stehe die Realisierung der Großbaumaßnahme Erweiterungsbau der Hauptstelle in Lauterbach kurz vor dem Start.

Damit solle bis etwa Ende 2014 ein Ziel erreicht werden, das bereits ihre Vorvor- und Vorgänger ins Auge gefasst hätten. Wie an dem vorhandenen Plan erkennbar ist, sollen nach Beendigung der Baumaßnahme die beiden Gebäude mit einer Verglasung verbunden werden, wobei es bei dem jetzigen Haupteingang bleiben werde. Der Vorstand zeigte sich recht zuverlässig, dass die Baugenehmigung und damit die Ausschreibungen der Gewerke in naher Zukunft bevorstehen würden. An dieser Stelle sprachen sie der Stadtverwaltung Lauterbach, insbesondere Bürgermeister Vollmöller, dem Vogelsbergkreis und den zuständigen Denkmalschützern Lob und Anerkennung aus für die kooperierende Zusammenarbeit im Vorfeld der Realisierung der Maßnahme, die zukunftsorientiert sei und wohl allen Raumbedarf für die nächsten Jahre erfüllen werde. Damit habe man vor allem künftig auch die Möglichkeit, die jetzt bestehende Arbeitsplatzenge zu beenden und die notwendigen Beratungsräumlichkeiten zur Verfügung zu haben.

Zukünftig werden im Unter- und im Obergeschoss je 181 Quadratmeter zusätzlich an Bürofläche zur Verfügung stehen, wobei auch noch eine Reservefläche von 171 Quadratmetern im Dachgeschoss entstehen werde. Zusätzlich werde die bisher bestehende Parkplatzenge beseitigt, indem im Erdgeschoss eine Tiefgarage mit 6 Parkplätzen geschaffen werde, vor dem Gebäudebereich am Landsknechtweg sollen 13 und vor dem Erweiterungsbau weitere 5 Parkplätze künftig zur Verfügung stehen. Die gesamte Erweiterungs-Baumaßnahme soll von heimischen Unternehmen ausgeführt werden, wobei man sich allerdings an deren Kapazitäten und Angeboten zu halten in der Verantwortung fühlen müsse.