Pressetext aus dem Schlitzer Boten

Erweiterungsbau der Volksbank-Hauptstelle in Lauterbach

Baufortschritt und Baukostenansätze liegen voll im Plan. Großer Bahnhof beim gestrigen Richtfest

Für den Erweiterungsbau der Volksbank Hauptgeschäftsstelle in Lauterbach, der mit dem Abriss der alten Bausubstanzen Mitte Mai 2013 seinen Anfang genommen hatte, konnte gestern Morgen in Anwesenheit des Aufsichtsratsvorsitzenden der Volksbank Lauterbach-Schlitz, deren Vorstände und exponierten Mitarbeitern, der Architekten, den Inhabern von am Bau beteiligten Unternehmen und einigen ihrer Mitarbeiter, sowie Vertretern der Presse, das Richtfest feierlich begangen werden.

Vorstandsvorsitzender Norbert Lautenschläger zeigte sich während seiner kurzen Begrüßungsansprache erfreut, dass die Einladung zu der kleinen Feier ein so großes Echo gefunden hatte und auch darüber, dass die Bauarbeiten und die Baukostenansätze voll im Plan liegen würden. Er unterstrich, dass die Baumaßnahme ein klares Bekenntnis für die heimische Region sei. Sein Dank galt allen in irgendeiner Weise am Bau Beteiligten und sprach die Hoffnung aus, dass die Maßnahme auch bis zur Vollendung unfallfrei weitergehen möge.

Fertigstellung im kommenden Frühjahr

Architekt Stephan Mölig vom Planungsbüro Neuraum zeigte sich ebenfalls erfreut über die Ausführung und den Fortschritt der Bauarbeiten und war sich sicher, dass in den nächsten Tagen das Dach fertig gestellt werden könne und damit die Voraussetzung geschaffen sei, auch im Winter weiter arbeiten zu können. Er war sich sicher, dass die Gesamtmaßnahme Ende Mai, Anfang Juni fertig gestellt werden könne.

Bauunternehmer Gerhard Eurich hatte in seinen Unterlagen den Richtspruch von der Errichtung der Hauptstelle im Jahre 1976 mitgebracht und den damaligen Spruch vorgetragen, in dem es unter anderem hieß: Es denkt der Architekt sich aus, die Planung für das ganze Haus. Ich wünsche vor allen Glück und Gunst, der gesamten Handwerkskunst. Schließlich war es Zimmermeister Frank Seibert vorbehalten, den neuen Richtspruch neben dem Nadelbäumchen in luftiger Höhe vorzutragen.

Mit einem Dankeschön für das zahlreiche Kommen, lud der Vorstandsvorsitzende die Anwesenden zu einem alkoholfreien Getränk und einen kleinen Imbiss ein.