Blick auf die Veranstaltungsteilnehmer und KfW-Fördermittelfachmann Markus Merzbach.

Pressetext aus dem Schlitzer Bote vom 14.09.2017

Marktplatz energetische Sanierungsmaßnahmen
Volksbank gibt Überblick über Förderprogramme / Kompetenz und Beratungsqualität

Mit Spezialisten für das Thema energetische Sanierungsmaßnahmen hatte die Volksbank Lauterbach-Schlitz eG Anfang September das große Sitzungszimmer in der Hauptstelle gefüllt.

Handwerker, Energieberater und Finanzierungsfachleute waren der Einladung zum „Marktplatz energetische Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand“ gefolgt. Vorstandsvorsitzender Norbert Lautenschläger durfte in seiner Begrüßung berichten, dass die Bank erst kürzlich zum 8. Mal in den vergangenen neun Jahren den Fördermittelpreis der genossenschaftlichen Zentralbank, DZ Bank, erhalten habe. Was liegt also näher, als an dieser Kompetenz und Beratungsqualität die Firmenkunden teilhaben zu lassen?

Zur Unterstützung hatte sich Markus Merzbach von der Kreditanstalt für Wiederaufbau aus Frankfurt eingefunden. Merzbach vermittelte KfW zum Anfassen, berichtete kurzweilig von den zahlreichen Fördermöglichkeiten und beantwortete gerne die Fragen der interessierten Zuhörer. Ganz besonders wichtig ist hierbei auch der richtige Zeitpunkt der Antragstellung und aus welchen Töpfen Zuschüsse vom Staat kommen, die der Kunde nicht zurückzahlen muss.

Im zweiten Vortragsbaustein ging Prokurist Ralf Schneider auf die KfW-Fördermöglichkeiten für Gewerbekunden ein. Der Leiter der Firmenkundenbank spannte den Bogen vom Handwerker, der seine Kunden bei der Auswahl der richtigen Fördermaßnahme berät, hin zum Unternehmer, der im eigenen Betrieb durch energetische Maßnahmen Einsparungen generiert. Und egal, ob es sich um einen Privat- oder Firmenkunden handelt, die Berater der Volksbank stehen als kompetente Ansprechpartner für die große Förderkredit-Angebotspalette zur Verfügung.

 

Was wäre ein Marktplatz ohne Austausch? Im Anschluss an die Vorträge wurde bei einem Imbiss so mancher Kontakt geknüpft bzw. aufgefrischt und auch die Referenten standen für weitere Fragen gerne bereit.