Blick auf die Vorderseite des Erweiterungsbaus

Die Rückseite mit einigen neu geschaffenen Parkplätzen, die am Freitag zur Einweihungsfeier des Erweiterungsbaues eine besondere Athmosphäre geboten hatte.

Vorstandsvorsitzender Norbert Lautenschläger, Bildmitte, hielt es für sinnvoll und hielt sich auch daran, auf lange Reden zu verzichten, dem schlossen sich auch Lauterbachs Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller, links, und Architekt Stefan Mölig, 2. von rechts, bei ihren Redebeiträgen an, Foto
rechts: Vorstand Alexander Schagerl.

Pressebericht aus dem Schliitzer Boten vom 28.07.2014

Feierliche Einweihung des Erweiterungsbaues der Volksbank Lauterbach-Schlitz

Das Wetter hatte es gut gemeint und einen schönen Rahmen zur feierlichen Einweihung des Erweiterungsbaues der Volksbank-Hauptstelle in Lauterbach geschaffen.

Nach den sehr gut angenommenen Stunden des „Tages der offenen Tür“ am Freitagnachmittag, hatte sich ein großer Kreis von Gästen auf dem Gelände der neu geschaffenen Parkplätze neben der Rückseite des Neubaues eingefunden, um an der feierlichen Einweihung für eines der nun modernsten Bürogebäuden von Lauterbach teilzunehmen, wie es Bürgermeister Rainer-Hans
Vollmöller nachfolgend formulierte.

Vorstandsvorsitzender Norbert Lautenschläger zeigte sich in seiner kurzen Begrüßungsansprache erfreut über das große Echo, das die Einladung durch die an der Bauausführung beteiligten Unternehmern, den Planern und den Behördenvertretern an diesem Nachmittag gefunden hat.

Seine besonderen Grüße galten unter anderem Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller, Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel sowie den ehemaligen Vorständen Heinrich Mai und Franz Gregor Günther genau so herzlich wie allen am Bau Beteiligten, den Vertretern der mit dem Bau befassten Ämtern, allen anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Nachbarn für das gut Miteinander beim Ankauf der alten Bausubstanzen und dafür, dass sie den Ablauf des Neubaues, ohne Klagen hingenommen hätten, sowie den Vertretern der Medien.

Ein positives Resümee

Der Vorstandsvorsitzende zog ein insgesamt positives Resümee bezüglich des Erweiterungsbaues. Er sei gelungen, modern und zweckmäßig aber nicht pompös. Eines der Ziele, dem Stadtbild angemessen zu bauen, sei ebenfalls erreicht worden. Er gab abschließend der Hoffnung Ausdruck, dass das Haus stets mit Leben erfüllt werde und zur weiteren Motivation der MitarbeiterInnen beitrage. Dem weiteren Verlauf des Nachmittags wünschte er ein gutes Gelingen und auch guten Appetit bei der folgenden körperlichen Stärkung. Für die Erfrischung durch allerlei kühle Getränke sorgten sehr aufmerksam die jungen Mitarbeiterinnen, denen ebenfalls der Dank des Vorstandsvorsitzenden galt. Ein Dankeschön galt auch allen, die ein Geschenk mitgebracht hatten und betonte wörtlich: „Nach dem Projekt, ist vor dem Projekt“.

Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller hob in seinem Grußwort das gute Verhältnis zwischen der Stadt und der Bank des Mittelstandes hervor. Sie sei Garant für wertvolle Impulse und erfülle ihre Aufgaben auch bezüglich des demografischen Wandels. Die Volksbank Lauterbach Schlitz sei die einzigste Bank in Deutschland, die schon zum sechsten Male für ihr geordnetes und zuverlässiges Kreditgeschäft ausgezeichnet worden sei. Auch er hatte ein Geschenk dabei, das er mit der ihm eigenen Art mit der Aussage überreichte: Ein Onkel mit einem Geschenk ist wesentlich willkommener, als eine Tante, die Klavier spielt, womit er ein Zeichen setzte, das wohl auch zur
besonderen Fröhlichkeit während des feierlichen Beisammenseins beigetragen haben dürfte.

Eines der modernsten Gebäude

Ebenfalls kurz, wie seine Vorredner, fasste sich Architekt Stefan Mölig. Sein Dank galt nicht nur den Verantwortlichen der Volksbank für den Auftrag zur Planung, sondern auch allen am Bau Beteiligten, die alle hervorragende Arbeit geleistet, die Zeitpläne eingehalten und den finanziellen Rahmen eingehalten hätten. Das Haus passe gut zu dem gesamten Mitarbeiterteam, das es mit Leben erfülle. Es passe sehr gut ins Stadtbild und sei zurzeit wohl eines der modernsten von Lauterbach auch bezüglich der gesamten Innentechnik.

Zu der Aussage des Vorstandsvorsitzenden: „Was lange währt, ward endlich gut!“, äußerten sich die beiden ehemaligen Vorstände Heinrich Mai und Franz Gregor uns gegenüber, dass sie froh seien, dass die Bemühungen, die sie sich schon während ihrer Amtszeit zum notwendigen Erweiterungsbau gemacht, erst jetzt zum Erfolg geführt hätten, weil damit ein Ziel erreicht worden sei, das gegenwärtig wohl nicht noch besser hätte sein können.

Noch lange blieb man an diesem Nachmittag beim harmonischen Gespräch und Gedankenaustausch zusammen.